"Abstand halten!", "Rasen ist doof!" und "Finger vom Handy!": Mit diesen Botschaften und selbst gemalten Bildern erinnern Kinder Erwachsene künftig auf Deutschlands Autobahnen an sicheres und rücksichtsvolles Verhalten. Die Plakate wurden vom Bundesminister für Verkehr und der Vizepräsidentin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vorgestellt und werden ab Anfang Oktober bundesweit zu sehen sein.
Mit einer Umfrage möchte die "top eins" ein genaueres Bild davon erhalten, wie Beschäftigte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleben und welche betrieblichen Möglichkeiten sie nutzen. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen stehen dabei im Mittelpunkt.
(22.09.2026) Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute veröffentlicht hat.
(21.09.2026) Gerade in Lkw werden Fahrerassistenzsysteme noch zu wenig genutzt und phasenweise oder sogar permanent abgeschaltet, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Ein Beitrag in der aktuellen Arbeit & Gesundheit zeigt, warum Akzeptanz, Einweisung und klare Regeln entscheidend sind, damit die digitalen Helfer ihre Schutzwirkung entfalten können.
Künstliche Intelligenz ist heutzutage nicht mehr wegzudenken aus dem privaten und beruflichen Alltag. Doch worauf sollten Unternehmen bei der Nutzung von KI-Anwendungen achten? Und welche Rolle spielen sie im Arbeitsschutz? Das und mehr verrät die neue Folge von "Ganz sicher".
(15.09.2026) Wie gelingt ein selbstbestimmtes Leben nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung? Welche Unterstützung gibt es für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen? Antworten darauf gibt die gesetzliche Unfallversicherung vom 23. bis 26. September 2026 auf der Rehacare in Düsseldorf.
(10.09.2026) Was tun, wenn ein Mensch bewusstlos aufgefunden wird und Erste Hilfe benötigt? Wenn die Person normal atmet, sollte sie in die Seitenlage gebracht werden. Aber damit ist eine mögliche Lebensgefahr noch nicht gebannt. Wichtig ist es, die Atmung der bewusstlosen Person regelmäßig zu kontrollieren bis der Rettungsdienst eintrifft.
(09.09.2026) Damit Menschen mit Beeinträchtigungen erfolgreich am Arbeitsleben teilhaben können, braucht es mehr als gute Absichten: Entscheidend sind passende Strukturen, offene Kommunikation und Führungskräfte, die Inklusion als Teil einer guten Arbeitskultur verstehen.
Neurodiversität ist Teil der Arbeitswelt. Wer individuelle Bedürfnisse berücksichtigt und Stärken fördert, unterstützt Mitarbeitende und stärkt das gesamte Team.
Ab sofort sind Beiträge für den 40. Internationalen A+A Kongress 2027 gefragt. Unter dem Motto „Prävention sichert Stabilität – Arbeitsschutz als Schlüssel zur Krisenresilienz in bewegten Zeiten“ ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) e. V. mit ihrem Call for Participation dazu auf, das Programm des Jubiläumskongresses mitzugestalten.
Personenzertifikate, die nach SCC (Sicherheits Certifikat Contraktoren) Version 2011 ausgestellt wurden, werden ab dem 1. November 2026 nicht mehr anerkannt. Diese Regelung gilt auch, wenn auf dem Zertifikat ein späteres Gültigkeitsdatum angegeben ist. Die akkreditierte SCC-Personenzertifizierungsstelle im DGUV Test bietet Prüfungen nach dem aktuellen SCC-Regelwerk „SGU-Personal VAZ 2021“ an.
Werden Sicherheitsfunktionen durch Schwachstellen in Industriesteuerungen korrumpiert, wird es gefährlich. Die EU-Maschinenverordnung, die ab dem 20. Januar 2027 vollumfänglich gilt, geht darauf mit neuen Anforderungen ein. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Resilienz der europäischen Industrie gegen Cyberangriffe. DGUV Test hat für die neuen Anforderungen Prüfgrundsätze veröffentlicht, die bei Baumusterprüfungen Anwendung finden.
An Büroarbeitsplätzen sind die Unfallgefährdungen gering. Eine aktualisierte Branchenregel setzt den Schwerpunkt daher auf Gesundheitsthemen wie Gefährdungen durch psychische Belastung, zu denen Sie mehr in diesem Artikel erfahren.
(25.08.2026) Die gesetzliche Unfallversicherung rückt im neuen Berufsschuljahr 2026/2027 den Brandschutz in Ausbildung und Beruf in den Fokus ihres Präventionsprogramms "Jugend will sich-er-leben" (JWSL). Denn: Brandschutz rettet Leben!
Unternehmen sollten auf Notsituationen vorbereitet sein. Wie verhält es sich in Ihrem Betrieb? Machen Sie bei der Umfrage mit.
(20.08.2026) Die Folgen des Klimawandels sind auch ein Thema für die gesetzliche Unfallversicherung. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sieht Prävention als Wirtschaftsfaktor.
(14.08.2026) Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen.
(13.08.2026) Rund 8,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Aber in welchen Situationen sind sie versichert und in welchen nicht? Die DGUV gibt einen Überblick zum Schuljahresbeginn.
Sobald die Temperaturen draußen ansteigen und die Sonne lockt, wird auch der Grill wieder ausgepackt. Aber schon kleine Fehler beim Anzünden oder Betreiben eines Grills können lebensgefährlich sein. Die Hinweise und Tipps der Aktion "Das sichere Haus" schützen Sie und Ihre Familie.
Weist die Gefährdungsbeurteilung ein Risiko für die Augen nach, ist eine Sonnenbrille unverzichtbar. Doch welches Modell ist das richtige?
Hohe Temperaturen bergen insbesondere für ältere Menschen ein Gesundheitsrisiko. Das Seniorenzentrum Sauerlach schützt seine Bewohner und Beschäftigten mit einem Hitzeschutzplan. Welche Schutzmaßnahmen für Beschäftigte wichtig sind, erfahren Sie in diesem Artikel.
Betriebe stehen vor der Herausforderung, geeignete Maßnahmen bei psychischer Belastung abzuleiten. Das Werkzeug "Erfahrungsschatz Arbeitsgestaltung" (ESA) liefert Beispiele und die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu teilen. Richtig umgesetzt signalisiert die Gefährdungsbeurteilung den Mitarbeitenden: "Eure Gesundheit ist uns wichtig!"
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